Lebensmittel für Familien in Israel

Zukunft und Hoffnung geben

Zukunft und Hoffnung geben

Das ICEJ-Programm „Zukunft und Hoffnung geben“ ist darauf angelegt, benachteiligten israelischen Familien durch verschiedene soziale Hilfsprojekte ganz praktisch beizustehen und sie für die Zukunft zu stärken. In den letzten Wochen haben wir beispielsweise hunderte jüdische und arabische Familien in Aschdod und Jerusalem, die von der Corona-Pandemie besonders heftig betroffen sind, mit Lebensmitteln versorgt.

Besuch in Aschdod

Seit einigen Jahren sponsert die ICEJ die Lebensmittelhilfe von Beit Hallel, einem Hilfszentrum für Neueinwanderer, Holocaustüberlebende, alleinerziehende Mütter und andere benachteiligte Israelis in Aschdod. Als letztes Jahr der erste Corona-Lockdown verhängt wurde, war diese Hilfe wichtiger denn je. Ende Juli halfen zehn ICEJ-Mitarbeiter aus Jerusalem dabei im südisraelischen Aschdod 300 Lebensmittelpakete für Bedürftige zu packen.

Jaques, einer der Organisatoren, begrüßte unser Team erfreut. An diesem Tag waren nur wenige Helfer gekommen, so dass er dankbar war, dass die ICEJ-Mitarbeiter in die Bresche sprangen und mithalfen, Lebensmittelpakete zusammenzustellen. „Dieser humanitäre Einsatz demonstriert die Liebe, die Christen für die Armen und Bedürftigen in Israel haben“, erklärte Jaques. „Das Hilfszentrum versorgt jeden Monat 1250 israelische Familien, ermöglicht durch die Hilfe von Freunden und Unterstützern wie der Christlichen Botschaft.“

Freundschaftliches Miteinander

Die Zusammenarbeit mit örtlichen freiwilligen Helfern war großartig. Lydia, eine der Helferinnen, freute sich besonders, das ICEJ-Team zu treffen. „Die ICEJ hat mir vor zweieinhalb Jahren geholfen, Alijah (Einwanderung nach Israel) zu machen!“, strahlte sie. „Danke, dass ihr mir bei diesem wichtigen Schritt in meinem Leben geholfen habt.“ Die außergewöhnliche Atmosphäre der Freundschaft und Unterstützung zog sich durch den gesamten Tag. Am Ende bedankte sich Oleg, der Leiter des Hilfszentrums: „Alle, die diese Hilfe bekommen, werden wissen, dass sie christliche Freunde in aller Welt haben, die sie lieben, für sie beten und ihnen von Herzen gern helfen. Vielen Dank! Ihr seid ein großer Segen und helft uns sehr.“

Hilfe für Araber

Vor Kurzem versorgte die ICEJ 30 bedürftige arabische Familien, die auf dem Ölberg in Jerusalem wohnen, mit Lebensmittelpaketen. Auch sie traf die Corona-Krise hart, da der Tourismus in Israel, die wichtigste Einnahmequelle von Arabern in Jerusalem, zum kompletten Stillstand kam. In den letzten Monaten durften wir den Gebetsraum im Vaterhaus auf dem Ölberg mit einem wunderbaren Blick über das Goldene Tor und den Tempelberg auf Jerusalem für einen Teil unseres ICEJ-Gebetsdienstes nutzen. Das Vaterhaus wird von der Jerusalemgemeinde in Berlin geführt, die uns großzügig einlud. Die mit den arabischen Nachbarn geknüpften Beziehungen eröffneten uns die Möglichkeit, ihnen in dieser schwierigen Zeit zu helfen.

 

Durch unser ICEJ-Hilfsprogramm „Zukunft und Hoffnung geben“ unterstützen wir bedürftige Israelis auf vielfältige Weise. Wir ermöglichen ihnen schulische und berufliche Weiterbildung für besseren Verdienst, stärken gefährdete Jugendliche und Kinder aus zerrütteten Familien, fördern Koexistenz in allen Teilen der israelischen Gesellschaft und helfen Neueinwanderern und Minderheiten, die mit Schwierigkeiten kämpfen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns helfen, den Hilfsbedürftigen in Israel beizustehen. Vielen Dank für Ihre Gebete und Gaben!

Bitte helfen Sie uns, weitere bedürftige Familien in Israel auf praktische Weise zu segnen. Informationen dazu finden Sie hier.


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